Wiend – mehr als nur ein Online-Magazin
Seit 1998 existiert nun schon das Online-Magazin Wiend. Herausgeber, Besitzer und Gründer ist Reinhard Leitner, geboren 1971 in Randegg, Niederösterreich. Er entdeckte schon früh sein Talent zum Schreiben und nutzte dies unter anderem auch für Wiend. Wiend – ein ungewöhnlicher Name für ein Projekt – ist ein Themenmix aus Literarischem, Erotik und Kunst. Zentrale und beliebteste Bereiche sind die "Erotikecke" und "Behinderung und Sexualität". Wie behinderte Menschen Sexualität erleben, welche Aspekte es zu diesem Thema gibt, wird in den unterschiedlichsten Formen wiedergegeben. Dieses "abhängige" Online-Magazin lebt von den Erfahrungen von Menschen mit und ohne Behinderung. Und Wiend hat noch viel vor ...
Daher ist es uns eine besondere Freude und Ehre, Ihnen Wiend vorstellen zu dürfen.
Alexandra Steiner und Timo Meyer sprachen für Projekt "Gink-Go!" mit Reinhard Leitner, Begründer, Herausgeber und Besitzer des Online-Magazins Wiend.
Team Gink-Go!: Bevor wir auf Dein Projekt eingehen, stell Dich doch ein wenig vor.
Reinhard: Geboren wurde ich am 17. Oktober 1971 in Randegg/Niederösterreich mit einer angeborenen Querschnittlähmung (Spina bifida und einem Hydrocephalus). Diese Einschränkung brachte mir schon in meinen ersten Lebensjahren einige intensivere Krankenhausaufenthalte ein und hat mich sicher auch nachhaltig geprägt. Nachdem ich die Grundschulausbildung und das Landleben ausgiebig genossen hatte, zog ich mit 14 Jahren nach Wien. Nach 5 Jahren absolvierte ich im 3. Bezirk die Hak-Matura, um danach ins Berufsleben einzusteigen. Ich arbeitete in Firmen, wie z.B. Wiener Gebietskrankenkasse, Österreichische Galerie, Hewlett-Packard und dem Österreichischen Zivil-Invalidenverband. In der Österreichischen Galerie konnte ich meine Liebe zur Kunst vertiefen, bei Hewlett-Packard lernte ich viel über EDV und Internet kennen. In dieser Zeit gründete ich auch Wiend. Beim ÖZIV war ich nicht nur beim Aufbau eines österreichweiten Beratungs- und Coaching-Netzwerkes dabei, sondern unterstütze seit Jahresanfang die Beratungsstelle Wien als Verwaltungskraft.
Im Grunde habe ich neben meinem Brotberuf drei wesentliche Steckenpferde: Erstens schreibe ich gerne Gedichte, Kurzgeschichten etc. Zweitens beschäftige ich mich mit Wertpapieren, Wirtschaft und Börsenpsychologie. Drittens betreue ich seit 1998 mit großer Freude einen Web-Auftritt. Ansonsten gehe ich gerne in der Natur spazieren, schau mir Städte an, besuche Konzerte, treffe mich mit Freunden und so weiter und so fort.
Team Gink-Go!: Beschreibe in drei kurzen Sätzen Wiend.
Reinhard: Der Name Wiend setzt sich aus den Wörtern Wien und Wind zusammen. Wiend versteht sich im Wesentlichen als eine Präsentations- und Infoplattform für Künstler (Literatur, Musik, Malerei) und Randbereiche (Behinderung und Sexualität). Für Wiend – die abhängige Online-Zeitung – schreibe ich nicht nur selbst, sondern bin zu einem großen Teil auf Fremdbeiträge angewiesen und freue mich, stets neues, passendes Material zugesandt zu bekommen.
Team Gink-Go!: Was war Deine Motivation, Wiend ins Leben zu rufen?
Reinhard: Wiend entstand aus einem Zufall heraus. Da ich zu jener Zeit schon seit Jahren Gedichte, Kurzgeschichten etc. schrieb und auch das Internet so richtig populär wurde, dachte ich mir, dass ich meine Werke einfach ins Netz stelle, um mehr Leute damit ansprechen zu können. Gesagt, getan, und schon waren ca. 10 Seiten veröffentlicht – so nach dem Motto: Wer bin ich, was mache ich, und auch ein paar meiner Gedichte und Kurzgeschichten. Nur – ich sah, dass die Seiten kaum jemand besuchte. So beschloss ich, ein paar Seiten "drumherum" zu basteln, um meinen damals noch sehr kleinen Internetauftritt attraktiver zu gestalten. Im Laufe der Zeit fügte ich dann immer mehr Themen und Inhalte hinzu, band auch viele Texte von Gastkünstlerinnen und Gastkünstlern mit ein, und so wuchs Wiend immer mehr an. Das gesamte Projekt entwickelte eine Eigendynamik, die ich zuvor nicht geplant und auch nicht für möglich gehalten hätte – auch andere nicht, wie mir später manchmal gesagt wurde. ;-)
Parallel dazu stellte ich aufgrund eines spontanen Entschlusses ein paar Seiten zum Thema "Behinderung und Sexualität" ins Netz, weil ich bezüglich dieser "Angelegenheit" noch ziemlich unbedarft war, und ich wollte Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen. Nach ein paar Monaten entschloss ich mich, diese zwei Websites zu einer zusammenzuführen, nicht nur, um mir administrative Arbeit zu ersparen, sondern auch um Interessentengruppen vermehrt miteinander zu verbinden.
Team Gink-Go!: Wann entstand das Projekt?
Reinhard: Wiend entstand 1998.

Bildschirmfoto von Wiend:
Bild oben: Anfang 1999, Bild unten: Anfang 2000
Team Gink-Go!: Wie hattest Du Wiend geplant; wie hat sich das Projekt entwickelt?
Reinhard: Am Anfang habe ich nicht viel geplant, sondern eher spontan agiert. Erst im Laufe der Zeit habe ich dem Ganzen mehr Struktur verliehen und auch versucht, mit gezielter Vernetzungsarbeit und Werbung Besucher und Besucherinnen auf meine Site zu ziehen. Natürlich wäre mir das alles nicht ohne die Hilfe vieler Freunde und Bekannter gelungen, die mich im Laufe der Jahre tatkräftig unterstützt haben.
Zunächst überließ ich alles eher dem Zufall, weil ich ja gar keine Pläne hatte. Später dann wurde aufgrund einer Überarbeitung des Designs (in Zusammenarbeit mit Gregor Tatschl von www.vindobona.com) eine gewisse klare Linie hineingebracht, sozusagen das derzeitige Design von Wiend "geboren" und ich schaute auch vermehrt darauf, regelmäßig Beiträge zu veröffentlichen, gezielt Werbung zu machen usw. Bis 2002 lief es auch recht gut, es war ein klarer Aufwärtstrend zu beobachten. 2003 bis Mitte 2005 hatte ich vermehrt mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und so stagnierte die Weiterentwicklung von Wiend etwas. Inzwischen geht es mir wieder sehr gut und so geht es auch mit Wiend wieder bergauf, was sich nicht nur in den Zugriffszahlen, sondern auch in der Veröffentlichungsanzahl der Beiträge widerspiegelt.
Team Gink-Go!: Hattest Du Vorbilder bzw. hattest Du Dich an ähnlichen Projekten orientiert?
Reinhard: Mein ursprüngliches Vorbild war das "VOR-Magazin", das seit Jahren in jeder U-Bahn-Garnitur in Wien hängt. Andere Webprojekte besuchte ich in weiterer Folge natürlich auch immer wieder, schaute mir das eine oder andere an Ideen ab, versuche aber trotzdem, einen eigenen, selbständigen Weg zu gehen.
Team Gink-Go!: Wie waren die ersten Reaktionen nach dem Start von Wiend?
Reinhard: Die Reaktionen waren und sind überwiegend positiv. Natürlich gibt es aus den verschiedensten Gründen auch immer mal etwas Kritik oder Unverständnis – das ist aber durchaus ok so.

Bildschirmfoto von Wiend
Bild oben: Startseite, Bild unten: Forum
Team Gink-Go!: Hast Du einen Überblick über die Benutzerstruktur? Hast Du Stamm-Benutzer?
Reinhard: Ja. Ungefähr die Hälfte der Zugriffe stammt von Stammlesern, die andere Hälfte lernt Wiend zum ersten Mal kennen, z.B. über Suchmaschinen, externe Links, Empfehlungen ...
Team Gink-Go!: Wie ist der Anteil an behinderten und nichtbehinderten Benutzern?
Reinhard: Keine Ahnung, spielt für mich auch keine große Rolle. Wiend ist für alle da und soll Menschen unterschiedlichster Art zusammenführen. Erst so können Strukturen aufgeweicht und Leute dazu angeregt werden, über den eigenen Tellerrand hinwegzusehen.
Team Gink-Go!: Von wo kommen die Benutzer?
Reinhard: Grob gesagt, kommen etwas mehr als die Hälfte der Besucher aus Deutschland, ein Drittel aus Österreich und der Rest stammt aus allen anderen Ländern (Schweiz, Schweden, Niederlande, Italien etc.).
Team Gink-Go!: Wie können Nutzer auf Wiend interagieren?
Reinhard: Sie können Beiträge veröffentlichen lassen und sich so einem größeren Benutzerkreis präsentieren, als das mit einer eigenen, kleinen Website möglich wäre, oder es ist möglich, Meinungen im Gästebuch kundzutun, oder sie können im Diskussionsforum "mitreden", Meinungen austauschen, Rat suchen, einfach nur plaudern, ...
Es gibt jeden Dienstag um 21 Uhr einen von mir moderierten Chat, der aber ohne Themenvorgabe ist, sondern einfach nur ein lockeres Treffen zum Kennenlernen darstellt – wohin die Diskussionen gehen, gestaltet sich ganz individuell.
Team Gink-Go!: Wie förderst Du die Reaktionen Deiner Besucher?
Reinhard: Ich fördere die Reaktionen durch den monatlich erscheinenden Newsletter; indem ich selbst an Diskussionen im Forum teilnehme, im Rahmen der wöchentlichen Chatrunde oder durch individuellen Mailverkehr.
Team Gink-Go!: Wie viel Zeit investierst Du in die Pflege von Wiend?
Reinhard: Ich schätze so ca. 20 Stunden pro Woche – mal etwas mehr, mal etwas weniger, Tendenz steigend. Ich führe da nicht so genau Buch, da das Weiterentwickeln an Wiend für mich keine Arbeit im klassischen Sinn darstellt, sondern in andere Tätigkeiten mit einfließt. Natürlich sitze ich oft gezielt am Computer, beantworte Mails, veröffentliche Beiträge, plane die nächsten Schritte usw. Auf der anderen Seite sitze ich dann z.B. im Kaffeehaus und es kommen spontan irgendwelche Ideen, die ich dann zu Papier bringe und später umsetze. Oder ich gehe spazieren, mache dieses und jenes, hab gerade nichts Anstrengendes zu tun und die Gedanken Kreisen um die Online-Zeitung. Oder ich diskutiere mit Freunden spontan über das Webprojekt. Wie ist diese Zeit zu bewerten?
Team Gink-Go!: Hast Du Mitstreiter, und wer unterstützt Dich?
Reinhard: Ja, Mitstreiter habe ich. Beim Chat unterstützen mich Sigrid, bei der Programmierung Thomas, bezüglich der Motivation viele Zuschriften, und viele Beiträge ergeben sich aus Mailzusendungen. Es heißt nicht umsonst: Wiend – die abhängige Online-Zeitung, weil ich von den Gedichten, Bildern und Meinungen der Leserschaft "abhängig" bin. Das gibt dem Online-Auftritt – meiner Meinung nach – aber auch eine eigene Note.
Team Gink-Go!: Wie finanzierst Du das Projekt?
Reinhard: Ich finanziere Wiend durch Werbebanner und Sponsoren und aus Eigenmitteln. Ich bemühe mich bewusst nicht um öffentliche Gelder oder weiter gehende Kooperationen, weil ich damit nicht einschätzbare Kompromisse bezüglich der Inhalte machen müsste und so der Themenmix an Reiz verlieren würde.
Team Gink-Go!: Welcher Bereich der Plattform wird am meisten genutzt?
Reinhard: Der Erotikbereich steht an erster Stelle, gefolgt von der Rubrik "Behinderung und Sexualität". An dritter Stelle steht die Rubrik "Literarisches" mit all ihren Inhalten.
Team Gink-Go!: Ist Wiend auch mit anderen Organisationen vernetzt?
Reinhard: Es gibt des Öfteren kurzfristige Kooperationen, z.B. vor längerer Zeit einmal mit Bizeps-Info oder vor Kurzem auch mit Freak-Radio; längere Partnerschaften sind eher selten der Fall – kommen aber auch vor.
Team Gink-Go!: Hat Wiend auch Deine Ansichten verändert?
Reinhard: Ich habe durch Wiend viele Erfahrungen gesammelt, neue Leute kennengelernt, meinen Horizont erweitert und somit sicher auch meine Ansichten zu diesem oder jenem Thema verändert. Z.B. ist es für mich selbstverständlich, nicht nur Österreich zu betrachten, sondern für mich ist der gesamte deutschsprachige Raum maßgeblich – und eine Öffnung darüber hinaus ist natürlich auch wünschenswert (sollte es mir einmal gelingen), Wiend auch für englischsprachige Besucher anzubieten. Innerhalb von Europa bzw. der "westlichen Welt" stellen die unterschiedlichen Sprachen die einzige ernst zu nehmende Barriere dar.
Team Gink-Go!: Welchen Einfluss hat Wiend auf Dein Leben?
Reinhard: Ich könnte jetzt für viele Teilbereiche Beispiele nennen, wo ich jetzt anders, offener, teilweise aber auch klarer und abgrenzender denke als früher, das würde vermutlich aber den Rahmen dieses Interviews sprengen, und ich weiß jetzt auch nicht, worauf diese Frage ganz genau abzielt. Auf jeden Fall gehe ich jetzt offener, aufgeschlossener und neugieriger durch die Welt als ich das zuvor tat.
Die Arbeit an Wiend bindet natürlich einiges an zeitlichen Ressourcen, bestimmt Teile meines Denkens und auch Fühlens, ermöglicht mir den Kontakt zu immer neuen interessanten Leuten, ist mit meinem realen Leben also irgendwie verwoben. Die erfolgreiche Weiterentwicklung von Wiend ist auch ein Teil meines beruflichen Zielbildes.
Team Gink-Go!: Gab es Schlüsselerlebnisse, Beiträge oder besondere Reaktionen, mit denen Du nicht gerechnet hast?
Reinhard: Da gab es sicher einiges. Z.B. lernte ich über Wiend meine erste Sexualpartnerin kennen (1. Schlüsselerlebnis – grins). Aber nicht nur ich machte derartige Erfahrungen. Ich weiß, dass sich schon einige Paare über Wiend gefunden haben.
Des Weiteren hat mich zu Beginn die Eigendynamik überrascht, die der Online-Auftritt entwickelte. Ich hätte zuvor nie mit dem großen Feedback der Leser gerechnet. Ich komme selbst kaum dazu, eigene Beiträge zu schreiben und zu veröffentlichen, weil ich stetig eine genügend große Anzahl von Fremdbeiträgen hereinbekomme. Ab und zu gelingt es mir, auch mit anderen Medien zusammenzuarbeiten (z.B. ORF Teletext, die Zeitschrift "monat", Erwähnung in diversen Fachzeitschriften im Behindertenbereich (2. Schlüsselerlebnis).
Es kommen immer wieder spontan Leute auf mich zu, die konkret mitarbeiten wollen und die "Webzeitung" dann eine Zeit lang begleiten. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete z.B. Gregor Tatschl von www.vindobona.com, der für mich das derzeitige Design entwarf – das war damals ein wichtiger Professionalisierungsschritt (3. Schlüsselerlebnis). Welche Beiträge mich besonders beeindrucken, ist schwer zu sagen, weil es zu viele sind. Ich bin immer wieder überrascht, wie viele engagierte deutschsprachige Autoren es gibt, die mit ihrem Schaffen die unterschiedlichsten Richtungen einschlagen. Dasselbe gilt natürlich auch für die Maler. Im Bereich "Behinderung und Sexualität" staune ich auch immer wieder über die Vielfalt, die es dort gibt. Besonders mag ich die Beiträge von Andrea Mielke, achte die Arbeit von Gerhard Aba, bin verwundert über diverse "Auswüchse" (Stichwort: Amelos etc.) und freue mich besonders auch über Sabine und Stefan, die sich über Wiend gefunden und dies auch in einem Beitrag dokumentiert haben.
Team Gink-Go!: Worauf bist Du besonders stolz?
Reinhard: Wiend ist meines Wissens der größte Internetauftritt im Bereich "Behinderung und Sexualität" im deutschen Sprachraum. Des Weiteren bin ich stolz darauf, diesen besonderen Themenmix anbieten zu können, der verschiedene Interessensgruppen miteinander verknüpft und so ein breiteres Verständnis für dieses und jenes schafft.
Team Gink-Go!: Was motiviert Dich, Wiend zu betreuen, eventuell auszubauen?
Reinhard: Die Motivation ist begründet in der langsam, aber sicher steigenden Zugriffszahl, in den immer wieder positiven Mails, dem Umstand, dass ich bezüglich Wiend der Chef bin und so meine Ideen beinahe eins zu eins umsetzen kann, und zu guter Letzt ist es (derzeit) ein Hobby, das unterm Strich wenig kostet. Auch werden so meine literarischen Texte von mehr Leuten gelesen als das vor zehn Jahren der Fall war. (grinst)
Team Gink-Go!: Was wünschst Du Dir von den Besuchern?
Reinhard: Weiterhin diese Treue, zahlreiche qualitativ hochwertige Beiträge, Weiterempfehlungen und schlussendlich, dass sie sich gut unterhalten oder die Infos bekommen, die sie sich wünschen.
Team Gink-Go!: Zu guter Letzt: Wie siehst Du die Zukunft für Wiend?
Reinhard: Wiend hat noch viel vor. Anfang nächsten Jahres wird das Design etwas umgestellt, die Navigation vereinfacht, die Seite gestrafft und barrierefrei gemacht. Danach ist geplant, neue Themen einzuführen, Teilrubriken umzugruppieren bzw. zu erweitern. Parallel dazu sollen die Zugriffe vervielfacht werden, um im gesamten deutschen Sprachraum noch mehr Menschen erreichen zu können. Diese Ziele sind nicht von heute auf morgen zu erreichen, aber in Planung. Zukunftsmusik ist wohl noch, die Seiten auch in englischer Sprache anzubieten. Kurz gesagt: Ich sehe die Zukunft für Wiend durchwegs positiv.
Wir möchten uns für das Interview herzlich bedanken und wünschen Dir mit Wiend weiterhin viel Erfolg.
Mehr Informationen erhalten Sie unter der Internetadresse: http://www.wiend.at
Infos zum Interview: Das Interview wurde per E-Mail durchgeführt.
Gesprächspartner: Alexandra Steiner und Timo Meyer
Fotos: Bilder und Logo wurden von Wiend zur Verfügung gestellt.
Das Interview erscheint am 4. September 2006.